Phaeonics installiert und betreibt offene KI-Modelle auf firmeneigener Infrastruktur: hinter der eigenen Firewall, angebunden an das eigene Wissen. Die Anmeldung läuft über das bestehende Verzeichnis.
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Was ein Team in ein KI-Fenster tippt, sind Kalkulationen, Kundennamen, Quellcode, Vertragsentwürfe. Bei Cloud-Diensten verlassen diese Eingaben das Haus und unterliegen den Bedingungen des Anbieters — und die ändern sich mit jeder Preisrunde. Lokale Modelle drehen die Richtung um: Das Modell kommt zu den Daten.
Eingaben, Antworten und Dokumente bleiben im eigenen Netz. Es gibt keinen Drittanbieter, dem man vertrauen muss, und keinen, den man auditieren müsste.
Die Kosten hängen an der Maschine statt an der Nutzung: einmal Hardware, danach Strom. Wer viel fragt, zahlt dasselbe.
Offene Modellgewichte laufen auch morgen noch: keine Preiserhöhung von außen, keine Abkündigung, kein erzwungener API-Umbau.
Sechs Bausteine, einzeln beauftragbar, zusammen ein laufendes System. Jeder mit Festpreis vor Beginn.
Wir evaluieren offene Modelle gegen die konkreten Aufgaben — mit dokumentierten, reproduzierbaren Kriterien und einem Messlauf auf echten Beispielen.
Vom einzelnen GPU-Server bis zum Cluster: dimensioniert nach erwarteter Last, mit Kostenrahmen vor der Bestellung.
Inference-Server im Firmennetz, Zugriff per Browser und API, Anbindung an DMS, Datenbanken und Wikis. Jede Antwort nennt ihre Quelle.
Anmeldung über das bestehende Verzeichnis, Rechte nach Abteilung, Protokollierung nach Absprache mit IT, Datenschutz und Betriebsrat.
Pilot mit definiertem Nutzerkreis und vorher vereinbarten Messgrößen; Schulung an den echten Aufgaben der Teams.
Updates, Monitoring und Modellwechsel im laufenden Betrieb — durch uns im Vertrag oder, vollständig dokumentiert, durch die interne IT.
Die Referenzarchitektur in einem Bild: Clients sprechen über ein Gateway mit dem Inference-Server; der holt Kontext aus dem Wissensindex, gespeist aus den bestehenden Systemen. Nach draußen führt keine Leitung.
Jede Komponente läuft auf firmeneigener Infrastruktur — im eigenen Serverraum oder in einer privaten EU-Cloud.
Use-Cases sichten, Datenlage prüfen, Hardware kalkulieren. Ergebnis: ein Plan mit Kosten und erwartbarem Nutzen, priorisiert nach dem, was sich zuerst rechnet.
Ein definierter Nutzerkreis arbeitet mit echten Aufgaben; die Messgrößen sind vorher vereinbart. Am Ende steht eine Zahl.
SSO, Rollen, Schulung der Teams, Anbindung weiterer Quellen — in Wellen, Abteilung für Abteilung.
Monitoring, Updates, Modellwechsel, wenn bessere offene Gewichte erscheinen. Bei uns im Vertrag oder bei der internen IT.
Verarbeitung auf eigener Infrastruktur: keine Drittlandsübermittlung, kein zusätzlicher Auftragsverarbeiter im Kern. Wo wir betreiben, regelt ein AV-Vertrag die Details.
Wir dokumentieren Modelle, Datenflüsse und Einsatzzwecke so, dass sich Einstufung und Pflichten daraus bestimmen lassen.
Protokollierung und Auswertung sind konfigurierbar und offengelegt — eine Grundlage, mit der IT, Datenschutz und Betriebsrat arbeiten können.
Phaeonics gehört zu einer Unternehmensgruppe, die eigene Simulations- und KI-Systeme baut und im Dauerbetrieb hält. Modelle evaluieren, betreiben, an Wissensbestände anbinden: unser Tagesgeschäft, mit denselben Werkzeugen, die hier angeboten werden. Phaeonics GmbH, HRB 114306, Amtsgericht Düsseldorf.
30 Minuten mit jemandem, der die Systeme selbst baut — nicht mit einem Vertrieb. Danach ist klar, ob lokale KI sich rechnet und was ein Pilot kosten würde.
Oder direkt per Mail: connect@phaeonics.io